Die 10b erkundet Hamburg
Klassenfahrt der 10B nach Hamburg von 11.03 – 13.03.2026
Planung und Absprachen vor der Reise:
Bevor unsere Klassenfahrt begann, haben wir gemeinsam einige organisatorische Dinge
geklärt. Für den Escape Room wurden Gruppen eingeteilt, und wir (Roua und Dipali) durften
das Restaurant für den zweiten Tag reservieren das italienische Restaurant
„La Dolce Vita“. Außerdem haben wir die Klassenfahrtsregeln besprochen, insbesondere das
Verhalten während der Reise. Zusätzlich erhielten wir eine Checkliste, damit niemand etwas
Wichtiges vergisst. Für den ersten Abend im Peter Pane Burgergrill mussten wir bereits im
Voraus angeben, ob wir einen Fleischburger, Chickenburger oder einen vegetarischen Burger
essen möchten.
Mittwoch, 11.03.2026:
Am Mittwochmorgen startete unsere Reise um 10:10 Uhr vom Elmshorn Hauptbahnhof in
Richtung Hamburg Hauptbahnhof. Die Hinfahrt verlief angenehm, auch wenn wir nicht die
gesamte Strecke in einem Zug zurückgelegt haben, sondern teilweise umsteigen mussten,
unter anderem in die U-Bahn. In Hamburg angekommen, gingen wir zu Fuß zu unserem
Hostel, dem A&O Hamburg City. Da unsere Zimmer noch nicht fertig waren, hatten wir
zunächst etwa eine Stunde Zeit zur freien Verfügung. In dieser Zeit gingen viele von uns in
kleinen Gruppen (minimal zu dritt) etwas essen oder entspannten sich. Anschließend konnten
wir unsere Zimmer beziehen, unsere Sachen abstellen und uns kurz ausruhen. Danach
machten wir uns auf den Weg zu unserer ersten Aktivität: Bowling. Von 14:00 bis 16:00 Uhr
verbrachten wir eine unterhaltsame Zeit beim Bowlen. Nach dem Bowling kehrten wir ins
Hostel zurück und machten uns später gegen 17:30 Uhr gemeinsam auf den Weg zum
Abendessen im Peter Pane Burgergrill. Dort haben wir zusammen gegessen, viel geredet,
gelacht und den Abend genossen. Danach gingen wir zurück ins Hostel, wo wir noch Freizeit
in der Lobby hatten. Um 22:00 Uhr begann die Nachtruhe, die bis 6:00 Uhr morgens galt.
Jeden Abend wurde kontrolliert, ob alle Schülerinnen und Schüler auf ihren Zimmern waren.
Donnerstag, 12.03.2026:
Am Donnerstag starteten wir um 8:00 Uhr mit einem Frühstück im Hostel. Es gab ein Buffet,
an dem sich jeder nach Belieben bedienen konnte. Nach dem Frühstück hatten wir etwas Zeit,
uns fertig zu machen, bevor unsere nächste Aktivität begann. Von 11:30 bis 14:30 Uhr stand
ein Escape-Room-Erlebnis auf dem Museumsschiff Rickmer Rickmers auf dem Programm.
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Während die erste Gruppe um 11:30 Uhr mit dem
Escape Room begann, hatte die zweite Gruppe Freizeit am Hafen und konnte die Umgebung
erkunden. Um 13:00 Uhr wechselten die Gruppen. Es gab zwei verschiedene Escape Rooms:
„Captain über Bord“ und „Neptuns Fluch“. Nachdem alle Gruppen fertig waren, erhielten wir
von unserer Lehrerin, Frau Leineweber, HVV-Tickets. Anschließend durften wir uns in
Fünfergruppen aufteilen und hatten von etwa 15:00 bis 17:30 Uhr Freizeit im Westfield Center
in Hamburg. Dort konnten wir shoppen und die Zeit genießen. Gegen 18:00 Uhr trafen wir uns
wieder als Klasse und gingen gemeinsam im Restaurant La Dolce Vita essen. Dort bekamen
wir auch Besuch von unserer zweiten Klassenlehrerin Frau Witt, die sich bereits im
Mutterschutz befindet, sowie von Frau Blank. Gemeinsam verbrachten wir einen schönen
Abend, unterhielten uns und genossen das Essen. Einige entschieden sich für Pasta, andere
für Pizza jeder konnte frei wählen. Nachdem wir gegessen hatten, verabschiedeten wir uns
von Frau Witt und Frau Blank und kehrten zurück ins Hostel. Da wir an diesem Tag etwas
später zurückkamen, erlaubte uns unsere Lehrerin, Frau Leineweber ausnahmsweise, etwas
länger in der Lobby zu bleiben. Dennoch galt auch an diesem Abend die Nachtruhe von 22:00
bis 6:00 Uhr, inklusive Zimmerkontrolle.
Freitag, 13.03.2026:
Am Freitag, unserem letzten Tag, stand noch eine letzte Aktivität an: ein Besuch im
Schwarzlichtviertel Hamburg. Dort spielten wir von 10:00 bis 12:30 Uhr Schwarzlicht-Minigolf
in Fünfergruppen. Es gab etwa 20 Bahnen, und gewonnen hat die Person mit den wenigsten
Schlägen. Nach dem Minigolf hatten wir noch eine kurze Pause. Einige nutzten die Zeit, um
bei Rewe etwas zu essen zu kaufen. Auch im Schwarzlichtviertel selbst gab es Möglichkeiten,
Snacks und Getränke zu erwerben. Anschließend traten wir unsere Rückfahrt nach Hause an.
Unser Fazit:
Als Klasse können wir sagen, dass uns diese Klassenfahrt sehr viel Spaß gemacht hat. Wir
haben viel gelacht, viel miteinander gesprochen und uns besser kennengelernt. Die
gemeinsamen Erlebnisse haben uns als Klasse enger zusammengeschweißt. Wir fanden,
dass die Klassenfahrt sehr gut organisiert war und das Programm abwechslungsreich und
spannend gestaltet wurde. Ein besonderer Dank geht an Frau Leineweber und Frau Grauert,
die diese drei Tage mit uns verbracht haben, viel Geduld gezeigt und alles organisiert haben
gemeinsam mit Frau Witt, bevor sie in den Mutterschutz gegangen ist. Außerdem möchten wir
uns ganz herzlich bei Frau Grauert bedanken, dass sie uns begleitet hat. Ohne sie wäre diese
Klassenfahrt nicht möglich gewesen.
Von Roua Bakir und Dipali Sharma, 10B
Vom Mittwoch (11.03.26) bis Freitag (13.03.26) war die Klasse 10B in Begleitung mit ihrer Klassenlehrkraft Frau Leinenweber und Frau Grauert in Hamburg unterwegs. In dieser Zeit hat die Klasse in einem Hostel übernachtet und einige lustige als auch spannende Ausflüge und Dinge erlebt.
Zu Beginn versammelte sich die gesamte 10B am Elmshorner Bahnhof, von dort aus sollte die Reise losgehen. Bepackt mit Taschen und Koffer ging die Fahrt nach Hamburg los. Nach ein einigen Malen umsteigen, erreichten wir unsere Station. Von dort aus war es nur noch ungefähr 15 Minuten zum Hostel, in dem wir die nächsten zwei Nächte verbringen sollten. Das Hostel war schön und gemütlich eingerichtet mit einem Foyer, wo Tischkicker standen und Sitzmöglichkeiten.
Einziehen konnten wir leider noch nicht, die Zimmer waren erst später am Tag freigegeben. Daher stellten wir unser Gepäck erst in einen für uns bereitgestellten Nebenraum ab. Wir bekamen etwas Freizeit, in der wir für 2 Stunden durch Hamburg laufen durften, welche die meisten zum Erkunden der näheren Umgebung des Hostels benutzen, sowie um sich etwas zu essen zu kaufen.
Später gab es einer kurzen Klassenbesprechung im Hostel, vorn direkt beim Eingang, in einer Sofaecke mit Tischen, bevor wir zum Bowlen gingen.
Nach einigen Hin und Her der Richtungsangaben entschied sich Frau Leinweber dazu, Paul zum offiziellen „Navigator“ unserer Klassenreise zu ernennen. Mit Pauls Führung (oder dem seines Handy) fanden wir erfolgreich unseren Weg zum Bowling. Angekommen, meldeten uns die Lehrer schnell an, dann ging es an die Bowlingbahnen. Dort konnten wir für die nächsten Stunden insgesamt zwei runden spielen.
Das Glück und Können mit der Kugel war dabei verteilt - von Vertretern, die knapp 14 Punkte in einem kompletten Spiel schafften bis zu solchen, die knapp 200 Punkte zusammengespielt bekamen. Das Gerät der Bahnen war allerdings in manchen Fällen nicht komplett ehrlich und hat so dem einen bzw. anderen Spieler den Punkt geklaut. Weiter hatte das Lokal einige gute Fotospots, die erfolgreich genutzt wurden. Nachdem die zwei Spiele zu Ende waren, ging es wieder zurück zum Hostel, in dem wir dann endlich unsere Zimmer beziehen konnten und etwas Freizeit bekamen.
Dabei gab es zu Anfang leichte Probleme mit der Raumfindung, da das Hostel in seinen oberen Stockwerken immer mehr an ein Labyrinth erinnerte und zudem nicht klein war. Die Räume der Jungs und der Mädchen waren in komplett anderen Fluren. Als alles dann die Zimmer bezogen hatten, alles ausgekundschaftet worden war und Bekanntschaften vorgestellt wurden, versammelten wir uns wieder einmal an der Sofaecke. Diese wurde folglich von Frau Leineweber als Hauptsammelpunkt im Hostel auserkoren. Nach einer kurzen Lagebesprechung stand die letzte Reise des Tages an – zum Burgeressen.
Das Lokal war ein großer Raum, der in verschiedene Ebenen separiert war. Der Großteil des Designers war Holz und viele kleine von der Decke hängenden Lampen, die den Anblick sehr schön machten. Die Burger sahen ebenfalls gut aus, Die Pommes waren überraschend groß. Alles in allem war das Essen gut. Was leider nicht so gut war, war das Wetter draußen. Beim Rückweg hatten wir das Glück, dass es nur noch nieselte, im Gegensatz zum Hinweg.
Wieder im Hostel, nach einer weiteren Besprechung zum nächsten Tag, ging es auf die Zimmer. Wer mochte, konnte aber auch noch etwas unten im Gemeinschaftsraum sich die Zeit vertreiben. Nach der Abendkontrolle der Lehrer wurde noch geredet, bevor wir ins Bett gingen.
Der nächste Morgen begann leider recht früh, und wenn der Wecker noch niemanden aus dem Bett bekommen hatte, dann war es spätestens der morgendliche Besuch der Lehrer.
Frühstück gab es im Erdgeschoss. Dort erwartete uns eine recht große Auswahl an Speisemöglichkeiten, sowie Getränke und nicht zuletzt ein Pancake Maker. Treffen war folglich nach dem Frühstück, am üblichen Platz.
Vom Hostel sind wir zu den U-Bahn Stationen gelaufen und von dort aus ging es zu unserem wohl „besonderen“ Ziel der Reise. Zu einem Escaperoom auf der Rickmer Rickmers. Wir waren bereits im Vorfelde in Vierergruppen eingeteilt worden, daher kamen die beiden Gruppen, die erst dran waren direkt unter Deck, während die Anderen Freizeit bekamen und das Schiff erkunden konnten.
Der Escaperoom war wirklich gut gestaltet und das Lösen der Rätsels hat den Gruppen insgesamt viel Spaß gemacht. Auch wenn man manchmal von den Hintergrundstimmen leicht geärgert wurde, von einem Geist oder von einem wahnwitzigen Papagei.
Nachdem die ersten beiden Gruppen das Rätsel gelöst hatten, kamen die nächsten beiden Gruppen, Nun hatten die ersten Gruppen Freizeit. Weitere 90 Minuten später versammelten wir uns vor dem Schiff. Frau Leineweber gab uns unsere Bahnfahrkarten sowie eine Uhrzeit, zu der wir wieder beim Hostel, an unserer Versammlungsstelle, sein sollten.
Die Klasse schwärmte danach in kleinen Gruppen durch Hamburg aus. Einige fuhren ins Westfieldcenter, andere u.a. auf die Reeperbahn oder in die Mönkebergstraße. Als es wieder Zeit zum Treffen war, kamen alle pünktlich zur Versammlung im Hostel an.
Von dort aus ging es zu einem Italiener mit der U-Bahn, welche allerdings nicht allzu leicht zu erreichen war. Der normale Aufstieg war in Reparatur, weswegen wir einen Ersatzaufstieg nutzen mussten, welcher gruselig gebaut war. Dieses Konstrukt von einem Treppenalbtraum ging steil, mit kleinen, dünnen und vielen Stufen in einem gefühlten 60 Gradwinkel hoch. Entsprechend anstrengend war die Besteigung. Oben angekommen, haben viele Schüler über diese Treppen geflucht, weil sie so steil waren.
Eine kurze Fahrt sowie Verwirrung später, kamen wir an dem Lokal an. Dort trafen wir ebenso Frau Blank und unsere zweite Klassenlehrkraft Frau Witt, welche sich zu uns gesellten und den Abend mit uns verbrachten.
Das Lokal war leider etwas klein, und wir saßen alle an einem langen Tisch, teils etwas zusammengeschoben. Das Essen allerdings war großartig und deutlich besser als das Essen vom Vortag. Allerdings waren es große Portionen, welche nicht alle schafften. Es wurde einstimmig beschlossen, dass das Essen beim Italiener besser war als das vom Vortag, dafür aber das Ambiente des Burgerrestaurants deutlich schöner war. Der restliche Abend verlief schön und unterhaltsam. Nachdem wir das Restaurant verlassen hatten, mussten wir uns von Frau Blank verabschieden, und ein kurzes Stück später auch von Frau Witt – ein kurzer, aber trauriger Abschied.
Später bekamen wir nach dem Lagegespräch noch Freizeit und durften uns sogar länger im Gemeinschaftsraum aufhalten.
Am Folgetag ging es noch früher raus. Wir frühstückten alle, packten unsere Sachen und richteten die Räume wieder so her, wie wir sie vorgefunden hatten. Mit unserem Gepäck versammelten wir uns dann alle ein letztes Mal Treffpunkt und gingen den Tagesplan durch.
Das letzte Ziel der Dahrt war Minigolf. Wir wurden dort wieder in verschiedene Teams eingeteilt und nacheinander reingelassen. Jeder bekam einen Zettel, Schläger und natürlich einen Ball. Dann ging es ins Schwarzlichtminigolf. Die Bahnen waren in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die alle sehr schön gestaltet worden sind.
Nach dem Minigolf ging es zurück zum Ausgangspunkt, der Hauptbahnhof Elmshorn. In der Unterführung haben wir uns alle noch bei Frau Grauert bedankt, dafür, dass sie mitgekommen ist und uns somit die Klassenfahrt erst ermöglicht hat, denn ohne sie hätten wir nicht fahren dürfen. Dort trennten sich die Wege der Klassenmitglieder wieder. Bis zur nächsten Woche. (Isabel und Marie)