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Auf den Spuren des Beschützers der Diebe

Das Berlinprojekt

 

Die Klassen 7a und 7d lasen in diesem Schuljahr den Jugendkrimi „Beschützer der Diebe“ von Andreas Steinhövel.

Drei Jugendliche werden in Berlin Zeugen einer Entführung. Da die Polizei ihre Schilderung für ein Fantasiegespinnst hält, beschließen sie den Fall selbst zu lösen. Ihre Verbrecherjagd führt sie quer durch Berlin.

Die Integrationsschüler sollten die Originalschauplätze des Romans kennenlernen und so zu „Berlinexperten“ werden. In der Vorbereitungsphase suchte sich jeder Schüler einen „Schauplatz“ aus und bereitete ein kleines Referat vor. Die gesammelten Informationen sollten an Ort und Stelle den anderen vorgetragen werden.

Mit großem Eifer machten sich alle an die Arbeit. Und tatsächlich hatten alle ihre Ausarbeitungen am Reisetag dabei.

Mit Freude und Begeisterung startete die Gruppe zu ihrem Tagesausflug nach Berlin. Die Fahrt im ICE verging wie im Flug.

Auf dem Bahnhof

Berlin Hauptbahnhof 11:11 Uhr.  

 

Die erste Station war der Reichstag. Leider konnte er nur von außen besichtigt werden.

Auf dem Programm standen zu viele interessante Stationen.

Das Brandenburger Tor begeisterte alle. Justin gab der Gruppe wertvolle Informationen über die Geschichte des Tors und der Quadriga.

Der Weg zur Siegessäule war kein Spaziergang. Die Ausmaße der Stadt erfuhren wir auf dieser Wanderung. Alle anderen Ziele steuerten wir mit der „Linie 100“ , einem Doppeldeckerbus an.

Ein Referat an einem historischen Ort hält man nicht alle Tage:

Die Lehrerin wurde von der Begeisterung der Schüler angesteckt:

Am Weltkugelbrunnen auf dem Breitscheider Platz kam eine Erfrischung wie gerufen.

Hier war der ständige Treffpunkt der Hauptfiguren des Romans:

An und in der Gedächtniskirche hielten wir uns lange auf.

Das Pergamonmuseum musste vom Programm genommen werden, weil die Zeit zu schnell verflogen war.

Gerne hätten alle noch mehr gesehen. Die Schüler mussten auf die Klassenfahrt im neuen Schuljahr vertröstet werden.