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Tanzprojekt - Interview mit Frau Kossiski am vierten Tag (17.09.2015)

Interview mit Frau Kossiski durch Alican und Liam aus dem Presse-Team (beide 10 b)

 

,,Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?“

Ich habe kürzlich eine Ausbildung als Tanzleiterin bei JuMoTiS absolviert. JuMoTiS wird geleitet von Mona und Julia, die Tanzprojekte mit Schulen organisieren und Fortbildungen anbieten. So lernte ich sie kennen und kam auf die Idee, auch ein großes Tanzprojekt zu veranstalten.

 

,,Wie hat die Schulleitung darauf reagiert?“

Die Schulleitung war positiv überrascht, machte sich jedoch Gedanken um die Kosten. So machten wir uns auf die Suche nach Sponsoren, die uns bei unserem großen Projekt unterstützen.

 

,,Wie viele Kosten sind durch dieses Projekt entstanden?“

Derzeit kann ich keine genauen Zahlen angeben, da wir noch keine gesamten Kostenaufstellung haben. Derzeit liegen sie in einem fünfstelligen Bereich. Zu Beginn gingen wir davon aus, dass jeder Schüler sich mit einem Betrag von 15 Euro daran beteiligen muss, aber nun finanziert sich das Projekt glücklicherweise durch Sponsoren, so dass für die Schüler keine zusätzlichen Kosten aufkommen. Gewinnen konnten wir die Sponsoren durch die Verteilung von Flyern. Bei der Organisation war Frau Schramm mir eine große Stütze.

 

,,Welche Gedanken haben Sie, wenn Sie daran denken, dass morgen die Aufführung ist ?“

Ich habe keine Angst, wir haben schon so viel geschafft. Wir sind als Gemeinschaft zusammen gewachsen und darauf kam es mir an. Mir kommt es darauf an, dass wir alle Spaß haben und nicht auf die Perfektion.

 

,,Sind Sie stolz auf die Schüler, die sich der Herausforderung stellen und vor 1000 Menschen unsere Schule repräsentieren?

Ich habe sehr viel Vertrauen in unsere Schüler, aber konkret kann ich das erst nach der Aufführung sagen.

 

,,Genießen Sie diese Woche oder wollen Sie sie so schnell wie möglich hinter sich bringen? ''

Zeitweise frage ich mich was ich mir dabei gedacht habe, bei dem ganzen Stress und der Organisation. Ich bekomme wenig Schlaf, denke über vieles nach, was noch alles gemacht werden muss und komme kaum zu meinen alltäglichen Aufgaben und Pflichten. Ich habe aber viel Vertrauen, dass alles klappen wird und ich weiß, dass ich mich nachher über diese Woche sehr freuen werde.

 

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